Sautieren, Garschwenken

Sautieren leitet sich vom französischen „sauter“ (springen) ab. Es ist ein Verfahren zum kurzen Garen, das sich besonders für sehr zartes und kleingeschnittenes Fleisch (Z.B. Geschnetzeltes), Fisch oder Geflügel eignet.

Die jeweilige Zutat wird in einer Bratpfanne oder einer Sauteuse ohne Deckel bei hoher Temperatur in wenig Öl oder Butter von allen Seiten angebraten. Die Pfanne wird dabei ständig geschwenkt, damit das Gargut in Bewegung gehalten wird. Das Fleisch soll dabei keine Flüssigkeit ziehen.

Sautieren bedeutet auch das Durchschwenken von Gemüse mit Sahne, Butter oder Sauce, um eine gewisse Bindung zu erzielen und alle Zutaten miteinander zu vermischen.